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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Manche gehen zu einer Domina, ich geh zu Sechzig“, dieser legendäre Satz von Stadionsprecher Stefan Schneider hat offenbar nichts von seiner Aktualität verloren.  <p> Die Frankfurter haben in den vergangenen Monaten in der Tabelle eine echte Talfahrt hingelegt. Von ihren bislang neun Rückrundenspielen haben sie gerade einmal eines – 3:1 beim FC St. Pauli – gewonnen (drei Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p>  Bei den Regensburgern konnte Oliver Hein zuletzt aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht mittrainieren. Benedikt Gimber fehlt für die Auswärtspartie zudem gelbgesperrt. <p> Zuletzt musste sich der SVS auf heimischem Rasen dem FC St. Pauli durch mit 0:2 geschlagen geben und dabei die fünfte Niederlage im sechsten Spiel (ein Sieg) hinnehmen. <p>  Mit dem niederschmetternden 0:4 am vergangenen Spieltag gegen Sandhausen hat sich der Karlsruher SC wohl endgültig in Richtung Drittklassigkeit verabschiedet. Bei aktuell elf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz bräuchte es auf der Zielgeraden der Saison schon ein ausgewachsenes Fußballwunder, um den Abstieg des ehemaligen Bundesligisten noch zu verhindern.  </pre>


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<pre>„Das ist wahnsinnig ärgerlich“, war der Kölner Trainer nach dem Spiel enttäuscht. „Ich kann mich an keinen Torschuss von Kiel erinnern, der uns nur annähernd in Bedrängnis gebracht hätte.“  <p> Quoten Stand vom 06.08.2018, 10:33 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  So stellte der VfL zwar mit 37 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga, aber immerhin steigerte sich die Mannschaft von einem Schnitt von 0,68 Tore pro Spiel auf einen Durchschnitt von 1,3Zudem kassierte der Verein saisonübergreifend nur zwei Niederlagen in den letzten 12 Zweitliga-Spielen. <p> Eintracht Braunschweig und der SC Paderborn standen sich bislang 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Braunschweiger durch, sechs Mal hatte Paderborn das bessere Ende für sich. Vier Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p>  Einen Sieg in der Schauinsland-Reisen-Arena (auch bekannt als Wedaustadion) gab es für Aue noch nie — zuletzt setzte es sogar fünf Auswärtsniederlagen in Folge. Ein Drei-Punkte-Erfolg beim MSV wäre damit der erste in der Vereinsgeschichte.  </pre> 


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<pre> Das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck, das derzeit mit insgesamt 22 Gegentreffern die zweitschwächste Defensive der Liga stellt, blieb in München bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  <p> Vor der Winterpause blieb der SCP sieben Mal sieglos (vier Unentschieden, drei Niederlagen). In den vergangenen Wochen hat Trainer Stefan Effenberg das Team neu ein- und aufgestellt.  <p>  Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22. <p>  Der SC Paderborn und der SV Sandhausen spielten bislang in sechs Pflichtspielen gegeneinander. In jedem der bisherigen Aufeinandertreffen fielen jeweils mindestens zwei Tore. Beide Mannschaften feierten drei Siege. <p>  Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen vier Partien nur eine verloren (zwei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt musste sich der SVS gegen den MSV Duisburg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  </pre>


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<pre> Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung.  <p> Persönlich nutze ich eine gute Sportwetten App daher ganz klar, um hier mit Sieg KSC gezielt auf „Value“ zu gehen. Das in Aussicht gestellte 4,10 ist schließlich dermaßen attraktiv, dass ich auf eine risikomindernde Zusatzbedingung ganz bewusst verzichten möchte.   <p> Einerseits ist Heidenheim in der abgelaufenen Saison nämlich aus beiden Duellen mit den Hamburgern als Sieger hervorgegangen, andererseits ging von deren letzten sechs Pflichtspielen nicht ein einziges verloren. <p>  Die Hoffnung auf den anvisierten Klassenerhalt schwindet bei den Duisburgern immer mehr. Schließlich hat der Aufsteiger bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Zuletzt musste sich der MSV zuhause dem Karlsruher SC knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <p> Während der FSV in den vergangenen Tagen gegen Teams wie die Kickers Würzburg, den Haimbacher SV und Borussia Fulda schwitzte, machte sich der nunmehrige Gast schon einmal mit der besseren europäischen Gesellschaft bekannt: Dabei ließen die Siege gegen Southampton, Rubin Kasan und Tel Aviv erahnen, dass das erste Pflichtspiel in einem der internationalen Wettbewerbe vermutlich nicht mehr ganz so lange auf sich warten lässt.  </pre>


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<pre> Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben sich die Heidenheimer wieder in die Nähe der Aufstiegsplätze gespielt.  <p> Dreimal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams beim 2:2-Unentschieden im Hardtwaldstadion von Sandhausen ein spannendes Duell. In der Hinrunde feierte der FCH in Heidenheim einen klaren 3:0-Erfolg.  <p>  Tatsächlich kann ich absolut nachvollziehen, dass sich unser Datenmodell sich für eine erfolgsversprechende Siegwette auf Hannover stark macht. Die bereits attraktive Quote von circa 2,45 kann durch einen passenden Betano Boost schließlich noch weiter angehoben werden. <p>  Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p> Dabei bleibt die Defensive das größte Problem der Zebras. Nach elf absolvierten Spieltagen hat der Ruhrpott-Klub bereits 20 Gegentreffer auf dem Konto und stellt damit nach den Ingolstädtern die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga.  </pre>


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